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Das Verbreitungsgebiet umfasst Nord-Italien, Süd-Österreich über Slowenien, Kroatien, Serbien, Bosnien-Herzegowina, Montenegro und Kleinasien bis ins Kaukasus-Gebiet.
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Sie lebt im trockenen, steinigen Buschland und lichten Wäldern. Besonders häufig ist sie an trockenen, sonnigen Felsenhängen und auf Steinmauern zu beobachten. Zu ihrem Lebensraum gehören aber auch lichte Laubwälder mit sonnigen Lichtungen, verwilderte Gärten und buschbestandene Geröllflächen. Anders als es ihr gelegentlich gebrauchter Trivialname Sandotter vermuten lässt, kommt sie nur sehr selten auf Sandflächen vor.
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Die Nahrung besteht hauptsächlich aus Kleinsäugern (z.B. Mäusen), seltener aus nestjungen bodenbrütenden Vögeln und Eidechsen sowie Grillen und Heuschrecken. Während ihrer Beutezüge klettert sie gelegentlich zwischen den Felsen und im Gebüsch. Ihre Beutetiere tötet sie durch einen Giftbiss.
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Diese Schlange ist relativ träge und gilt als nicht aggressiv. Sie vertraut auf ihre Tarnfärbung und versucht bei Bedrohung stets zu fliehen. Lediglich, wenn sie sich in die Enge getrieben fühlt, zischt sie laut und beißt zu.
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Wie alle europäischen Vipern ist auch die Hornotter ovovivipar. Es werden bis zu 20 Jungschlangen im Frühjahr lebend geboren.
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