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Die fressen Nagetiere wie Mäuse und Waldratten. Die große schwere Viper ist sehr langsam unterwegs, lediglich die Zuschlaggeschwindigkeit aus dem Ansitz ist sehr hoch, bis über 200 km/h (56 m/s). Die Giftzähne werden im Gaumendach zusammengeklappt und beim Angriff ausgeklappt. Zurückklappbare hohle Giftzähne im Oberkiefer werden als solenoglyph bezeichnet. Die Tiere können die hohlen Giftzähne wie Injektionsspritzen einsetzen und die Giftmenge je nach subjektiv wahrgenommener Gefahr dosieren. Sie verfügen über eine große Giftmenge, etwa ein Schnapsgläschen voll Gift.
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Nähert man sich dem Tier auf wenige Zentimeter oder tritt gar auf sie, beißen sie heftig einmal zu. Passiv: Durch ihr außergewöhnliches Muster sind sie am laubbedeckten Boden perfekt getarnt. Sie sind formauflösend, mit Tarnfarben gefärbt. Man könnte die Färbung auch als unregelmäßig oder kryptisch bezeichnen. Viele unbeschuhte, spielende Kinder oder Landarbeiter, die Hackfeldbau betreiben, fallen der Gabunviper jedes Jahr zum Opfer, weil sie auf die Tiere treten.
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